
| Der
Designer |
Das
Objekt |
Die Beschreibung |
| Franco
Clivio
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FSB 7208
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3/4 Kreis + 1/4 Quadrat = Neue
Form. |
| Nicholas
Grimshaw
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FSB 1064
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Grimshaws Griff-Serie ist im Markt gut angekommen. Die Gestaltungselemente werden auf Anhieb erkannt und gefallen. Die einen (in der Regel Europäer) sprechen spontan vom skandinavischen Besteckdesign, andere (vorwiegend Nordamerikaner) fühlen sich eher an den Griff eines Colts erinnert. Womit bewiesen wäre, daß Nicholas Grimshaw und sein Team um Matt Keeler es verstanden haben, die Griffigkeit des Designs zu verdeutlichen. |
| Josef
Paul Kleihues
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FSB 1000
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Die Architekturkritik
interpretiert seine eigenständige Architektursprache als eine Mischung
von funktionalem Rationalismus und Zitaten aus der Geschichte des
preußischen Klassizismus. Josef Paul Kleihues zieht die Formulierung
'poetischer Rationalismus' vor. |
| Hans
Kollhoff
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FSB 1163
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Hans Kollhoff, geboren 1946 in Lobenstein, studierte in Karlsruhe und New York Architektur. Nach Lehrjahren bei Oswald Matthias Unger gründete er 1978 in Berlin sein eigenes Architekturbüro. Sehr bald horchte die Architekturszene der alten Frontstadt auf. Seine Wohnbebauung am Luisenplatz fand internationale Beachtung. Und niemand durfte überrascht sein, daß Hans Kollhoff im 'neuen Berlin' durchstartete: Wohnanlage Malchoer Weg, Potsdamer Platz, Regierungsbauten, Projekt Alexanderplatz u. a. |
| Eric
Magnussen
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FSB 1128
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Mit breitem Kohlestift hat Erik seine ersten Ideen skizziert. In diesen Skizzen glaubten wir den Flügelschlag skandinavischer Möwen wiederzuerkennen. Damit hatte die gesamte Produktfamilie ihr semiotisches Symbol gefunden. Als Material schrieb uns Erik Magnussen Edelstahl und schwarzen Kunststoff vor, seine Lieblingswerkstoffe. Auch vom Produktionsprozeß hatte er genaue Vorstellungen. Wir sollten nicht biegen, schweißen oder aufweiten, sondern ganz einfach falten. Erneut erlebten wir, daß unsere Designer uns immer wieder auf technologisches Neuland führen. |
| Jasper
Morrison
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FSB 1144
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Jasper Morrison betont in seinen Arbeiten die Aura des Gebrauchsgegenstandes, er setzt auf das Schlichte. Kein Wunder also, dass er uns eine ganz schlichte Produktfamilie präsentierte: eine Türklinke, einen Türknopf, einen Griff für Schmalrahmenkonstruktionen, einen Fenstergriff und einen Türpuffer. |
| Dieter
Rams
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FSB 1138
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Die Beschlagserie von Dieter Rams ist prägnant in der Form, innovativ in der Technik, geeignet für Türen und Fenster jeder Oberfläche und Machart, in ihrer Einfachheit überraschend neu und trotzdem vertraut. Sie schwimmt bewusst gegen den breiten Strom des sonstigen Marktangebotes. |
| Phillipe
Starck
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FSB 1191
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Es war für FSB von großem Reiz, diesen ja nicht nur ungewöhnlich produktiven, sondern auch außerordentlich vielseitigen Designer zu bitten, sich doch einmal des banalsten aller Allerweltsprodukte, der Türklinke, anzunehmen. Philippe Starck griff zu und schenkte uns seinen griffi- gen französischen Charme. |
| Matteo
Thun
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Valli H1003
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Matteo Thun wurde 1952 in Bozen geboren. Er war Schüler Kokoschkas an der Akademie von Salzburg und promovierte zum Doktor in Architektur an der Universität Florenz. In Mailand arbeitete Thun mit Ettore Sottsass zusammen und war 1981 Mitbegründer der Sottsass Associati und der Gruppe Memphis. Von 1983 bis 1996 hatte er die Professur für Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien inne. |
| Hartmut
Weise
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FSB 1026
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Hartmut Weise 'schafft erst seit 1991 bei Schneider' - wie wir hier in Brakel sagen. Geboren 1953 in Halle/Saale hat er seine Ausbildung als Jahrgangsbester an der renommiertesten Design-Schule der DDR, auf der Burg Giebichenstein, absolviert. Inzwischen ist aus Hartmut Weise längst einer von uns geworden, der sich aber - Gott sei Dank - alle guten Eigenschaften der DDR bewahrt hat. Er ist der Designer geblieben, 'der aus der Kälte kam'. |
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